1. Einführung von permanenten Grenzkontrollen an der gesamten Staatsgrenze

              2. Zuwanderungsstopp und insbesondere Aufnahmestopp für Asylanten

              3. Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreichs

              4. echte Demokratie durch ein faires Wahlrecht und
                     durch vom Volk einleitbare Volksabstimmungen

              5. Arbeitsplätze in Österreich schaffen, statt Auslagerungen ins Ausland

              6. Generationengerechtigkeit durch ein faires Pensionssystem

              7. Nein zu EU-Erweiterungen (z.B. um die Türkei, Ukraine, Serbien, Albanien, usw.)

              8. Nein zu TTIP-, TISA- und CETA- Ausbeutungsabkommen der EU

              9. Halbierung der Parteienförderung und der Politikereinkommen

            10. Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben

Die meisten der 10 Punkte sind nur mit einem EU-Austritt Österreichs möglich.
Je früher Österreich aus der EU aussteigt, desto besser für Österreich.
 

Österreichischer Marschallplan 2016 für Österreich:

Der Marschallplan, offiziell "Österreichischer Wiederaufbau-Plan" (kurz ÖWP) genannt, ist ein großes Wirtschaftswiederaufbauprogramm für Österreich, das an den Folgen des EU-Beitritts am 1.1.1995 leidende Österreichs zugute kommen wird. Er besteht aus der Wiederherstellung der Souveränität Österreichs, Friedenssicherung, mehr und bessere Demokratie, Regionalisierung statt Globalisierung und einen Wirtschaftsaufschwung in Österreich. Nur so wird es mehr Sicherheit und Wohlstand in Österreich in Zukunft geben.

Der österreichische Marschall-Plan wurde nach dem Obmann der EU-Austrittspartei, Mag. Robert Marschall , benannt, der diesen Plan in den Jahren 2011 - 2016 entwickelte. Eine Nachahmung durch andere europäische Staaten ist ausdrücklich erwünscht.

Für das Programm gab und gibt es drei Gründe:
  •  Hilfe für die notleidende und teilweise hungernde Bevölkerung Österreichs
  •  Eindämmung der USA- und NATO-Truppentransporte durch Österreich sowie
  •  Schaffung eines Absatzmarktes für österreichische Produkte.

Kontakt:       Tel: 0676 - 403 90 90
Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Robert Marschall,  3003 Gablitz bei Wien


US-Marshallplan 1948-1952 für Europa, inkl. Österreich:

Nachdem die USA Städte in Deutschland und Österreich während des 2. Weltkriegs bombardierten,
beteiligte sich die USA nachher - auch eigennützig - am Wiederaufbau.
siehe =>  wikipedia-Artikel
Der US-Marshallplan 1947 - offiziell European Recovery Program (kurz ERP) - wurde nach dem Außenminister US-Secretary of State George C. Marshall, 1880 – 1959, benannt. Das Marshallplan-Gesetz („Foreign Assistance Act of 1948“) wurde am 3. April 1948 von USA-Präsident Truman unterzeichnet.
George C. Marshall erhielt für seinen Plan bzw. Programm im Jahr 1953 den Friedensnobelpreis.
Österreich erhielt zwischen 1948 - 1952 ca. 712 Millionen Dollar aus dem Marschall-Plan.
Deutschland erhielt doppelt so viel, Frankreich 4x so viel Gelder.

Das Abkommen zwischen den USA und Österreich wurde am 2. Juli 1948 geschlossen;
danach erhielt Österreich die Mittel als Grants (Geschenk) in Form von Sachgütern.
Im Gegenzug musste Österreich den Schilling stabilisieren und den Staatshaushalt möglichst ausgeglichen halten.
Die Sowjetunion ließ sich die Zustimmung in der alliierten Kommission durch einen anderen Wechselkurs ihrer Barvermögen abkaufen. Die erhaltenen Waren mussten zum Inlandspreis verkauft werden. Die Einnahmen aus diesen Verkäufen mussten auf ein Counterpart-Konto eingezahlt werden. Warenlieferungen erfolgten bis 1953 und erreichten einen Wert von ungefähr einer Milliarde Dollar. Die US-Regierung übergab das Counterpart-Konto – 11,2 Milliarden Schilling – am 1. Juli 1962 an Österreich; aus diesem entstand der privatwirtschaftlich geführte ERP-Fonds. Seit 2002 wird der ERP-Fonds von der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) verwaltet, der Förder- und Finanzierungsbank der Republik Österreich.
Qu. wikipedia



Aktuelles:

•  Marshallplan: Erfolgsgeschichte für Österreich => austria wirtschaftsservice
•  Marshall Plan Stipendien für Forschungsaufenthalte in den USA => Universität Wien, Internationale Beziehungen
•  Ökonom Sinn: Athen erhielt 36-mal den „Marshall-Plan“ Kurier vom 30.6.2015
 
 

Impressum


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